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16. Schwangerschaftswoche

Baby:

Dein Baby hat sich in der 16. Schwangerschaftswoche bereits so gut entwickelt, dass es bereits einige Körperfunktionen selbstständig durchführen kann. Zum Beispiel produziert die Niere bereits Urin und die Leber Gallenflüssigkeit. Das Äußere Deines Babys ähnelt immer mehr dem Bild, dass Du von einem Baby vor Augen hast. Ein paar Härchen bedecken womöglich schon den Kopf Deines Babys. In der Zwischenzeit haben sich auch bereits die Gesichtsmusekln weiterentwickelt, weswegen Dein Baby schon den Mund öffnen und sogar lächeln kann. Mit ein wenig Glück macht es das auch beim nächsten Ultraschalltermin. Dein Baby ist ca. 10 – 12 cm groß und wiegt ungefähr 80 g. Somit hat es die ungefähre Größe eines Apfels.

Mama:

Dein Baby wächst Woche für Woche. Möglicherweise spürst Du diesen Wachstum auch durch Bauch- und Rückenschmerzen. Dein Busen bereitet sich auf die zukünftige Milchproduktion vor. Dadurch fühlst Du Dich vielleicht unwohl und wirst von ziehenden Schmerzen begleitet. Die Hormonproduktion erhöht sich erneut. Aus diesem Grund fühlst Dich nach wie vor müde und ausgelaugt. Vielleicht ist es eine gute Zeit für einen Kurz- oder Urlaubstrip? Solltest Du mit diesem Gedanken spielen, frage vorher bitte Deinen Arzt. Er weiß, ob, und wenn ja, auf was, Du besondere Vorsicht nehmen solltest. Generell gilt jedoch, dass wenn Du während Deiner Schwangerschaft verreisen möchtest, jetzt die beste Gelegenheit dafür ist. Die Übelkeit sollte nun endgültig vorüber sein. Dein Bauch ist noch nicht zu groß und Du hast noch ausreichend Energie dafür. So sehr wie das erste Schwangerschaftsdrittel die höchste Gefahr für Fehlgeburten birgt, so ist das zweite Schwangerschaftsdrittel für Reisen am besten geeignet. Denke nur daran, dass Du eben nicht alles unternehmen kannst. Freizeitparks oder Tauch-Urlaube solltest Du meiden und verschieben. Konzentriere Dich lieber auf Erholung in einem schönen Spa-Bereich oder Swimming Pool. Sorge für Entspannung. Wenn Du Deine Reisen bisher so geplant hast, möglichst Vieles unter einen Hut zu bekommen, nimm davon während der Schwangerschaft Abstand. Das ausgiebige Nachtleben, lange Exkursionen oder Hektik sind derzeit nicht gut für Dich. Egal wo Du sein wirst, regelmäßiges Trinken ist noch wichtiger für Dich aals vorher. Natürlich wirst Du auch entsprechend öfter auf Toilette müssen. Zum einen wegen des Druckgefühles, zum anderen um eventuelle Entzündungen zu vermeiden. Beim Fliegen gibt es verschiedene Auffassungen der Ärzte. Während die einen im zweiten Schwangerschaftsdrittel keinerlei Einwände gegen das Fliegen haben, empfehlen es andere Ärtze weniger. Der Empfehlung des Arztes sollte natürlich Folge geleistet werden. Allerdings ist es ohnehin noch besser, lieber kurze Trips mit dem Auto zu unternehmen als lange Flüge. Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, ob es we gehen soll oder nicht, kannst Du Dich auch für eine Destination entscheiden, aus der Du den Arzt sehr einfach und schnell erreichen könntest. Aus einem ähnlichen Grund sollten Reiseziele mit eingeschränkter ärztlicher Infrastruktur lieber nicht ausgewählt werden.

Papa:

Du fragst Dich vielleicht, was für Ein Vater Du sein wirst. Was wirst Du fühlen, wenn Du Dein Baby zum ersten Mal siehst? Wird das Baby Dich überhaupt bemerken? Wird er oder sie Deine Stimme hören? Das Baby wird Dich mit Sicherheit lieben, zunächst auf seine (kindliche) Art. Studien zeigen, dass der Vater im Familien- und Kindleben eine wichtige Rolle spielt. Kinder, die in Familein aufwachsen, in denen der Vater sich aktiv ins Familienleben einbringt, sind in der Schule besser, haben eine stärker ausgebildete Sozialkompetenz und entwickeln schneller eine Beziehung zu Ihrer Umwelt. Diese Kinder sind zudem selbstbewusst, kommen mit Herausforderungen gut zurecht und kommen in Ihrem Leben besser zurecht, weil Sie den Halt in der Familie spüren. Die Studie zeigt zudem, dass Töchter von engagierten Vätern ein ausgeprägteres Selbstbewusstsein haben und später mit „ernsteren“ Beziehungen starten als Töchter von Vätern, die sich weniger ins Familienleben einbringen. Der grundlegende Unterschied ist jedoch, dass das Baby von zwei Elternteilen gleichermaßen geliebt, bewundert, gepflegt und gefördert wird. Daraus gehen die Kinder mit einem stärkeren Selbstbewusstsein hervor, sind intelligenter und kontaktfreudiger. Dabei geht es natürlich nicht darum, den mütterlichen Einfluss zu verringern. Es zeigt jedoch auf, wie wichtig die Rolle des Vaters, insbesonders die Rollen der Eltern ist und wie viel Einfluss das auf Euer Baby hat. Vergiss das nicht.

 

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